Wo wohnte Emil Nolde?

Das Nolde Museum Berlin zeigt vom 27. April bis 7. Oktober 2012 die Ausstellung VOM FISCHERHAUS ZUR STADTVILLA: EMIL NOLDE UND MIES VAN DER ROHE. In der Ausstellung werden Anhand von zahlreichen Gemälden und Aquarellen sowie einer Reihe historischer Dokumente und Fotografien die verschiedenen Wohn- und Lebenssituationen Emil Noldes im entlegenen deutsch-dänischen Grenzgebiet und der Großstadtmetropole Berlin behandelt.

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Großartig: Friederisiko im Neuen Palais Potsdam

Bleibenden Wert wird die aktuelle, größte Ausstellung zum Friedrich-Jubiläumsjahr zum einen in den vielfältigen Renovierungsleistungen im Neuen Palais und zum andern im großartigen, zur Ausstellung herausgegebenen Katalog-Essay-Werk hinterlassen (Friederisiko. Die Ausstellung; Die Essays, 2 Bände, 400 und 360 Seiten, 520 z. T. farbige Abbildungen, 65 €, Hirmer Verlag).

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Die Architekten Bruno und Max Taut

Unda Hörner: Die Architekten Bruno und Max Taut - Zwei Brüder - zwei Lebenswege, 216 Seiten, 48 Abbildungen, davon 8 in Farbe, 29 €, Gebrüder Mann Verlag

Diese ausgreifende Doppelbiographie der beiden berühmten Architekten des Neuen Bauens kann sehr empfohlen werden, ist sie doch von einer intimen Kennerin nicht nur der Berliner Baugeschichte im 20. Jahrhundert, sondern auch des geistesgeschichtlichen Umfelds geschrieben worden. Auch aktuelle Bezüge fehlen nicht. Lediglich mehr Abbildungen der Bauten anstelle der doch wenig aussagekräftigen Aquarelle und Zeichnungen von Bruno und Max Taut hätte sich der Leser gewünscht.

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Jugendstil-Künstler August Endell - Herausragende Monographie und Ausstellung

August Endell gehört zu den Protagonisten des deutschen Jugendstils. Mit seinem architektonischen Erstlingswerk des Fotoateliers Elvira in München schuf er 1897 ein Hauptwerk der neuen Architektur. Nicht in der bayerischen Metropole, sondern in Berlin, wo er von 1901 bis 1918 lebte, entstand der größte Teil seiner Arbeiten.

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